Im Allgemeinen können Sie irgendein beliebiges Programm benutzen, das TIFF-Dateien anzeigen kann. Allerdings zeigen manche dieser Programme Faxe mit niedriger Auflösung gestaucht mit der falschen (halben) Höhe an.
Glücklicherweise wird mit allen aktuellen Windowsversionen ein Programm mitgeliefert, das Faxe korrekt anzeigen kann.
Programme\Windows NT\Zubehör\ImageVue (Win 2000) zu finden.
rundll32.exe shimgvw.dll,ImageView_Fullscreen %s
open %s in das Befehlszeile für Faxviewer-Eingabefeld ein.
Die Faxe sollten nun mit der eingestellten Standardanwendung geöffnet werden.
Danke an Scott Harris für diese Info.
Wenn das -jar Befehlszeilenargument angegeben wird, ignoriert Java einen angegebenen benutzerdefinierten class path. Starten Sie YajHFC in diesem Fall daher mit den folgenden Befehlen (/pfad/zum/db-treiber.jar und /pfad/zu/yajhfc.jar sind selbstverständlich durch die entsprechenden Dateinamen (mit Pfad) zu ersetzen ):
java -classpath /pfad/zum/db-treiber.jar:/pfad/zu/yajhfc.jar yajhfc.Launcher
java -classpath c:\pfad\zum\db-treiber.jar;c:\pfad\zu\yajhfc.jar yajhfc.Launcher
Reguläre Ausdrücke (regular expressions). Eine Kurzreferenz (auf Englisch) über die verwandte Syntax kann auf folgender Seite gefunden werden: http://java.sun.com/j2se/1.5.0/docs/api/java/util/regex/Pattern.html
Bitte beachten Sie, dass Reguläre Ausdrücke etwas anderes sind als Wildcards:
Beispielsweise müssen Sie, um den Effekt des *-Wildcards zu erreichen, .* eingeben und
für den Effekt des ?-Wildcards ..
Allgemeine Syntax:
java -jar yajhfc.jar [--help] [--debug] [--admin] [--background|--noclose]
[--configdir=directory] [--loadplugin=filename]
[--showtab=0|R|1|S|2|T] [--recipient=...] [--stdin | filename ...]
Beschreibung der Argumente:
Dateiname Ein oder mehrere Dateinamen der zu sendenden Dokumente.
--stdin Das zu sendende Dokument von der Standardeingabe lesen.
--recipient Gibt die Telefonnummer des Faxempfängers an.
Sie können mehrere Argumente für mehrere Empfänger angeben.
--admin Im "Admin-Modus" starten.
--debug Debugging-Informationen ausgeben.
--background Falls es noch keine laufende Instanz gibt, starte eine neue
und terminiere (nach Absenden des zu sendenden Dokuments)
--noclose YajHFC nach Absenden des Dokuments nicht schließen
--showtab Setzt den beim Start anzuzeigenden Tab. Geben Sie 0 oder R für den Tab "Empfangen",
1 oder S für "Gesendet" oder 2 oder T für "Sendend" an.
--loadplugin Gibt die JAR-Datei eines zu ladenden YajHFC-Plugins an.
--configdir Setzt ein anstatt von ~/.yajhfc zu verwendendes Konfigurationsverzeichnis
--help Zeigt diesen Text an.
Aktivieren Sie bitte das Kontrollfeld PCL-Dateityp-Bugfix verwenden im Optionen-Dialogfeld und versuchen Sie es nocheinmal.
Einige HylaFAX-Versionen liefern inkorrekterweise den Dateityp „PCL“ bei allen mit einem Faxauftrag verbundenen Dokumenten zurück. Wenn Sie dieses Kontrollfeld aktivieren, versucht YajHFC den Dateityp selbst herauszufinden, wenn als Typ PCL zurückgegeben wird (was üblicherweise recht gut funktioniert).
In der Standardeinstellung speichert YajHFC seine Konfigurationsinformationen im Unterverzeichnis .yajhfc des Verzeichnisses, das von der Java-System-Eigenschaft user.home zurückgeliefert wird. Einige Javaversionen scheinen diese Eigenschaft manchmal nicht korrekt zu setzen, was zu dem oben beschriebenen Fehlverhalten führt.
Um diesen Fehler zu umgehen, können Sie diese Eigenschaft mittels des -D-Kommandozeilenarguments von Java explizit setzen, z.B.:
java -Duser.home=%USERPROFILE% -jar C:\Programme\yajhfc.jar
Höchstwahrscheinlich weiß ich das auch nicht so genau, da ich die
Spaltenbeschreibungen einfach aus der faxstat(1)-man page (JobFmt/RcvFmt)
herauskopiert und nach bestem Wissen ggf. abgekürzt und übersetzt habe.
Kurz gesagt: Weil es keine Möglichkeit gibt, die wirklich besser wäre.
YajHFC könnte die Passwörter natürlich irgendwie verschleiern/kodieren/„verschlüsseln“, bevor sie gespeichert werden, aber wenn es das täte, könnte man immer in den Quellcode schauen, um herauszufinden, wie man diese wieder entschlüsselt (selbst wenn YajHFC Closed Source-Software wäre, könnte man es immer noch disassemblieren oder einfach etwas herumexperimentieren, um das herauszufinden).
Die einzig wirklich sichere Methode würde es erfordern, beim Start von YajHFC immer ein „Master-Passwort“ einzugeben, was meiner Meinung auch nicht einfacher/besser wäre, als jedesmal gleich das „echte“ Passwort einzugeben.
YajHFC war ursprünglich nur ein Testprojekt, um Java und die gnu.hylafax-Bibliothek besser kennenzulernen und hatte noch keinen „schönen“ Namen. Als ich bisschen daran gearbeitet hatte, stellte ich fest, dass als Ergebnis in der Tat ein benutzbares Programm herausgekommen war, also beschloss ich dem Ganzen einen Namen zu geben. Da ich zur selben Zeit auch etwas mit SuSEs yast herumspielte und ich natürlich wusste, dass es schon sehr viele andere Java-HylaFAX-Clients gab und gibt, nannte ich das Programm einfach „noch ein Java-HylaFAX-Client“ (yet another Java HylaFAX client).
This document was generated using the LaTeX2HTML translator Version 2002-2-1 (1.71)
Copyright © 1993, 1994, 1995, 1996,
Nikos Drakos,
Computer Based Learning Unit, University of Leeds.
Copyright © 1997, 1998, 1999,
Ross Moore,
Mathematics Department, Macquarie University, Sydney.
The command line arguments were:
latex2html -no_subdir -split 0 -html_version 3.2,latin1,unicode,utf8 -no_navigation faq_de.tex
The translation was initiated by Jonas Wolz on 2007-09-14